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Wie ist das jetzt mit der Tasse? Kann sie uns auch zu einer
Verstehenshilfe für anderes werden? Dazu formulieren wir das bisher Gesagte jetzt etwas
ins Allgemeine um:
Die Tasse, so haben wir gesehen, ermöglicht uns eine Form
stofflicher Zufuhr, in deren Mittelpunkt eine Art raumschaffender Aufschub steht. Der
Stoff, um den es in unserem Beispiel geht, ist der Tee. Stoff im übertragenen Sinne kann
aber auch etwas ganz anderes sein:
Eine Haltung, z.B. die Einstellung einer bestimmten
Sache gegenüber, eine Idee, die jemanden bewegt - alles das wären Beispiele für etwas
Durchgängiges, das sich analog zum flüssigen Stoff in der Kanne auf dem Weg in etwas
anderes hinein befindet.
Die Tasse gibt diesem Prozeß und Übergang, in dem sich
der Stoff befindet, eine besondere Fassung:
Das Einbringen des Tees in die Fassung der
Tasse gehört zum Prozeß der persönlichen Einverleibung des Stoffes
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