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Zusatzausbildung
Entwicklungstherapie
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Entwicklungstherapie...
...stellt Veränderungsspielräume in der Entwicklung
eines Menschen her, dort wo sie fehlen oder möglicher
Weise verloren gegangen sind. Das geschieht
methodisch in einer beziehungsstrukturellen Arbeit.
Die Weiterbildung hilft dem zukünftigen Therapeuten,
eine Haltung auszubilden, die ihn befähigt, diese
Arbeit fundiert und kreativ durchzuführen. Das therapeutische
Vorgehen stützt sich dabei auf ein Wissen
um die psychische Natur und auf die Erfahrungen aus
der Eigenanalyse (Lehranalyse).
Zweitberuf
Der Abschluss Entwicklungstherapeut wirbt für eine
Profession, die ihren Schwerpunkt nicht in der Krankenversorgung,
sondern in einer Förderung und Weiterentwicklung
des Seelischen hat. Die Ausbildung gibt die
Chance zu einer interessanten Tätigkeit im Zweitberuf.
Diese erstreckt sich auf Beratungen, Trainings und auf
Therapien, die nicht direkt im Zuständigkeitsbereich der
Krankenversicherung liegen (ein Finanzierungsmodell
des PSF unterstützt dabei den Klienten).
Teilnahme
(1) Studium der Pädagogik oder Psychologie
(Bachelor, Master, Diplom) 1)
(2) Berufspraktische Vorerfahrungen
(erst im zweiten Teil erforderlich)
(3) Persönliche Eignung
(Klärung in der Einstiegsphase)
Interessenten sind herzlich zu einem unverbindlichen
und kostenlosen Informationsgespräch eingeladen
(Terminvereinbarung über das Backoffice).
1) mit Teil 1 kann schon vor Abschluss des Studiums
begonnen werden
Die Hauptelemente der Ausbildung
Zur Ausbildung gehören die Teilnahme an einer
kontinuierlichen Gruppe, ein Analytisches Training
in Einzelsitzungen und supervidierte Fallarbeit.
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Theoretische Grundlagen:
Schwerpunkte: Tiefenpsychologie als Bezugsrahmen;
Bildanalytisches Konzept des Herstellens
von Veränderungsspielräumen und der beziehungsstrukturellen
Arbeit; Kenntnisse und Erfahrungen
mit der Psychodynamik von Gruppen.
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Selbsterfahrung und Eigenanalyse
Schwerpunkte: Bildanalytisches Training in kontinuierlicher
Gruppe und Einzelanalyse; Erfahrungen
und Kenntnisse im Zusammenhang mit präambivalenten
Strukturen.
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Praxiserfahrung
Schwerpunkte: Kontrollierte Fallarbeit; Supervision;
berufs- u. problemfeldzentrierte Analysen; Kenntnisse
in verschiedenen therapeutischen Verfahren (Techniken);
Arbeit mit dem freien Einfall, mit Träumen
und komplexen Bildern (z.B. Märchen).
Die Ausbildung besteht organisatorisch...
(a) aus der Teilnahme an einer kontinuierlichen Gruppe, '
(b) aus einem Bildanalytischen Training (Einzelsitzungen) und
(c) aus supervisorisch betreuter Fallarbeit.
Kosten und zeitlicher Aufwand
Die Ausbildung wird finanziell gefördert. Genaueres erfahren Sie über
unser Faltblatt, das auch in einer
(pdf)-Fassung
vorliegt
Ausbildungsinstitut
Das PSF ist seit über 20 Jahren in der Therapieausbildung
aktiv. Es setzt sich für ein neues Verständnis
von Entwicklung ein und für eine Umsetzung auf verschiedenen
Gebieten. Dabei richtet es seine Aufmerksamkeit
auch auf gesellschaftliche Prozesse, die einer
Psychotherapie nicht zuträglich sind. Gemeint sind eine
Überregulation (Bürokratie, Psychotherapeutengesetz)
und eine „obsessive“ Inbesitznahme (Medizinalisierung).
Die Ausbildung ist schulenübergreifend und
folgt einem bildanalytischen Konzept.
Das PSF arbeitet mit der Fach- und Berufsgesellschaft
GET (Gesellschaft für Entwicklungstherapie)
zusammen und bringt mit ihr die Fachzeitschrift „Entwicklungstherapie“
Infomaterial:
Anzufordern über das Termin- & Informationsbüro
02271/496981 oder 02233/922148 (Mo-Do. vormittags von 9.30 -13:30 Uhr)
oder Agnes-Miegel-str. 23a, 50126 Bergheim
Information via Internet: www.psf.net und per E-mail:
office(at)psf.net
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